• Qualität und Erreichbarkeit in medizinischer und pflegerischer Versorgung
• Abgeordneter Stefan Teufel vor Ort im Gesundheitszentrum Dornhan

„Wir stehen für Qualität und Erreichbarkeit in der medizinischen und pflegerischen Versorgung. Das muss auch in Zukunft unser Anspruch sein. Hier im Dornhaner Gesundheitszentrum wird die sektorenübergreifende Zusammenarbeit bestens praktiziert“, sagt der Rottweiler Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Teufel, beim Besuch der hausärztlichen Praxis von Dr. Mihaela Schon gemeinsam mit dem Dornhaner CDU-Stadtverbandvorsitzenden Lothar Reinhardt sowie CDU-Gemeinderat Alois Schanz.
Im Gesundheitszentrum vereinen sich Hausarzt, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie ein Gesundheitscoach und die Diakonie Sozialstation. Bundesweit wird der Mangel an medizinischem Fachpersonal ein immer größeres Problem. Besonders davon betroffen ist auch die hausärztliche Versorgung in ländlichen Gebieten. Auch für die Stadt Dornhan sei dies eine Herausforderung, mit welcher man sich im Gemeinderat intensiv befasst habe. Das Ergebnis sei ein zukunftsfähiges Konzept, das bestens angenommen werde, so Schanz und Reinhardt.
Das Gesundheitszentrum Dornhan wurde im Rahmen des Programms „supPORT – Auf dem Weg zu Patientenorientierten Zentren zur Primär- und Langzeitversorgung“ zudem von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

„Wir werden in vielen weiteren Gebieten auf dem Land in Versorgungsengpässe geraten. Deshalb sind die kürzlich durchgesetzte Landarztquote, Stipendien für Mediziner, die sich im unterversorgten Gebiet niederlassen und auch Stärkungen der Kurzzeitpflege wichtige, von der CDU durchgesetzte, Signale aus der Landespolitik. Wenn das Angebot vor Ort dann wie in Dornhan gestärkt wird, sehe ich positiv in die Zukunft“, so Teufel, der im Anschluss die Sozialstation Dornhan zwei Stockwerke tiefer besuchte.

Tabea Scholderer von der Sozialstation Dornhan empfing die CDU-Abordnung zum Gespräch rund um die Herausforderungen in der Pflege. „Sie leisten alle eine unverzichtbare Arbeit, deshalb ist es eines meiner Hauptanliegen, die Pflege zukunftsfähig zu machen. Wir brauchen hier – auch vom Bund – viel größere Anstrengungen als bisher. Das geht von der Bezahlung, über Vereinbarkeit Familie und Beruf bis zu Aufstiegschancen“, so Teufel abschließend.

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